📅 Erstellt am: 06.08.2026, 08:16 Uhr
IMpunkt auf der IFA 2026 in Berlin
Vom 04.09. bis 08.09.2026 ist IMpunkt auf der IFA in Berlin präsent – als Official Representative for Germany für DNSYS. Für mich ist das mehr als ein Messeauftritt. Es ist die konsequente Fortsetzung einer Entwicklung, die ich seit dem ersten Freizeit-Exoskelett DNSYS X1 mit großem Interesse begleite und aus voller Überzeugung unterstütze.
DNSYS hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass Exoskelette nicht nur ein Thema für Industrie und Hightech-Labore sind. Gerade im Freizeit-, Bewegungs- und Reha-Kontext entsteht ein enormes Potenzial: Menschen werden entlastet, Bewegung wird länger möglich, Belastungsgrenzen verschieben sich – und zwar nicht abstrakt, sondern ganz konkret im Alltag.
Von X1 zu Z1 und weiter zur XZ1-Kombination
Besonders spannend ist die Weiterentwicklung der Produktlinie: Mit dem Knie-Exoskelett Z1 und dem neuen Software-Upgrade, das das X1 spürbar stärker macht und die Dynamik optimiert, ist ein System entstanden, das funktional deutlich über den ursprünglichen Ansatz hinausgeht. Auch ich habe an der Weiterentwicklung zur „XZ1“-Kombination mitgedacht und mitentwickelt – genau jene Kombination, die auf der IFA 2026 in Berlin ebenfalls präsentiert wird.
Das ist aus IMpunkt-Sicht relevant, weil es hier nicht nur um ein Produkt geht, sondern um ein System, das Menschen in sehr unterschiedlichen Situationen unterstützen kann: beim längeren Stehen, beim Gehen, bei Tätigkeiten mit wiederkehrender Kniebelastung oder in Bereichen, in denen Mobilität erhalten und Belastung reduziert werden soll.
Warum Software heute genauso wichtig ist wie Mechanik
Die neue Generation von Exoskeletten zeigt sehr klar: Die Zukunft liegt nicht nur in der Hardware. Erst das Zusammenspiel aus Mechanik, Sensorik, Software und ergonomischer Abstimmung macht aus einem Gerät ein wirklich nutzbares Hilfsmittel. Das Software-Upgrade bei DNSYS ist dafür ein gutes Beispiel. Wenn Dynamik, Reaktionsverhalten und Unterstützung besser aufeinander abgestimmt sind, steigt nicht nur der Komfort – auch die Akzeptanz im praktischen Einsatz wächst.
Für Betriebe, Therapeutinnen und Therapeuten oder Einrichtungen im Reha-Umfeld ist das ein wichtiger Punkt. Denn Technologie wird nur dann relevant, wenn sie im Alltag tatsächlich genutzt werden kann und den Menschen nicht zusätzlich belastet.
Welche Rolle DNSYS bei Teilhabe und Reha spielen kann
Exoskelette wie die Systeme von DNSYS berühren einen Bereich, der für IMpunkt zentral ist: Mehr Selbstbestimmung durch technische Unterstützung. Das kann im touristischen Kontext genauso relevant sein wie in der Rehabilitation, im Arbeitsalltag oder bei der Frage, wie Bewegung länger möglich bleibt.
Gerade im Reha-Bereich sind die Möglichkeiten noch längst nicht überall angekommen. Viele Therapeutinnen, Neurologen, Reha-Fachkräfte und Entscheidungsträger kennen diese Technologie bisher nur am Rand oder aus Fachartikeln. Doch genau hier beginnt der eigentliche Transfer: weg von der reinen Innovationserzählung, hin zur fachlich begleiteten Anwendung.
Ein Exoskelett ist kein Ersatz für Therapie, gute Begleitung oder medizinische Einschätzung. Aber es kann ein starkes ergänzendes Werkzeug sein, wenn Einsatzbereiche sauber definiert, Sicherheitsfragen ernst genommen und Anwenderinnen und Anwender gut geschult werden.
IMpunkt Inklusions Meeting Point & Exoskelett Experience Center in Muggendorf
Ein wichtiger Baustein dafür ist das IMpunkt – Inklusions Meeting Point & Exoskelett Experience Center in Muggendorf. Dort geht es nicht um Showeffekte, sondern um Erleben, Verstehen und Einordnen. Genau das braucht es, wenn neue Technologien in Menschenhand wirklich sinnvoll werden sollen.
Im Experience Center können Interessierte die Systeme nicht nur sehen, sondern im Kontext verstehen: Was kann ein Exoskelett leisten? Wo liegen Grenzen? Für wen ist es sinnvoll? Welche Anpassungen braucht es im Alltag, in der Therapie oder in der Begleitung durch Fachpersonal?
Diese Fragen sind entscheidend. Denn eine Innovation entfaltet ihren Wert nicht auf einer Bühne, sondern in der Anwendung. Und dafür braucht es Orte, an denen Fachwissen, Praxis und Selbsterfahrung zusammenkommen.
Schulungen für Therapeuten, Neurologen und Fachkräfte: Ein unterschätzter Hebel
Ein besonders wichtiger Aspekt ist das Schulungsangebot. Für viele Therapeutinnen, Neurologen, Ärztinnen, Reha-Teams und weitere Fachkräfte ist diese Technologie noch Neuland. Genau deshalb braucht es Formate, die mehr sind als eine Produktvorstellung.
Eine gute Schulung sollte drei Dinge verbinden:
- Technisches Verständnis – Wie funktioniert das System, welche Sensorik und Logik steckt dahinter?
- Praktische Selbsterfahrung – Wie fühlt sich Unterstützung an? Was verändert sich im Gangbild, in der Belastung, im Vertrauen?
- Fachliche Einordnung – In welchen Indikationen, Settings und Zielgruppen kann die Technologie sinnvoll sein?
Genau an diesem Punkt wird aus Neugier Kompetenz. Und aus Kompetenz entsteht verantwortungsvolle Anwendung. Für IMpunkt ist das ein zentraler Teil der Arbeit: Innovation nicht nur zu zeigen, sondern für Menschen in der Praxis nutzbar zu machen.
DNSYS kündigt Neuigkeiten an – und das ist bemerkenswert
Dass DNSYS zur IFA 2026 weitere Neuigkeiten ankündigt, ist besonders spannend. Das Unternehmen hat bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass es nicht bei Produktpflege stehen bleibt, sondern Entwicklung konsequent denkt. Wenn nun neue Ankündigungen folgen, darf man davon ausgehen, dass es erneut Impulse geben wird, die über den gewohnten Markt hinaus Aufmerksamkeit erzeugen.
Für IMpunkt ist genau das interessant: Wir beobachten Innovationen nicht nur als technische Neuheit, sondern als Frage der Wirkung auf den Menschen. Wo erleichtert sie Bewegung? Wo verbessert sie Teilhabe? Wo senkt sie Hürden? Wo schafft sie neue Möglichkeiten in Alltag, Gesundheit und Freizeit?
Diese Fragen stehen auch auf der IFA 2026 im Mittelpunkt unseres Auftritts.
Warum die IFA für dieses Thema der richtige Ort ist
Die IFA ist als internationale Plattform ideal, um Technologien nicht isoliert, sondern im größeren Kontext zu zeigen. Dort treffen Konsumententechnologie, digitale Lösungen, Mobilität, Assistenzsysteme und Zukunftsthemen aufeinander. Genau an dieser Schnittstelle sind Exoskelette heute angekommen.
Was vor wenigen Jahren noch wie ein Spezialthema wirkte, wird zunehmend zu einer Frage von Lebensqualität, Belastbarkeit und Teilhabe. Das gilt für Freizeit, Beruf und Rehabilitation gleichermaßen.
Deshalb ist der Auftritt in Berlin mehr als eine Messepräsenz: Er ist ein Signal, dass Unterstützungstechnologie dort sichtbar sein muss, wo Zukunft verhandelt wird.
Einladung nach Berlin
Ich lade alle Interessierten herzlich ein, uns auf der IFA 2026 zu besuchen und die Entwicklungen rund um DNSYS, das X1, das Z1 und die XZ1-Kombination direkt vor Ort zu erleben. Wer sich für Exoskelette, praktische Unterstützung im Reha-Kontext oder innovative Ansätze für mehr Teilhabe interessiert, sollte diese Gelegenheit nutzen.
Besuchen Sie uns in Halle 15, Stand 105 – direkt am Eingang Funkturm. Wir freuen uns auf den Austausch, auf Fachgespräche und auf alle, die erfahren möchten, wie aus Technologie ein echter Mehrwert für Menschen wird.
Fazit aus der Praxis
Wer Exoskelette wirklich verstehen will, sollte sie nicht nur als Produkt, sondern als Anwendungssystem betrachten. Aus der IMpunkt-Praxis wissen wir: Erst wenn Fachkräfte selbst erleben, wie sich Entlastung, Dynamik und Kontrolle anfühlen, entsteht echte Akzeptanz. Deshalb braucht es neben Messeauftritten auch feste Lernorte wie das Experience Center in Muggendorf und Schulungen, in denen Therapeuten, Neurologen und weitere Fachkräfte die Technologie einordnen können. Genau dort beginnt der Transfer von Innovation in Versorgung, Alltag und Teilhabe.
Quellen
- DNSYS – Herstellerinformationen und Produktkommunikation
- IFA Berlin – Offizielle Veranstaltungsinformationen 2026
- IMpunkt – Inklusions Meeting Point & Exoskelett Experience Center, Muggendorf
- WHO – Rehabilitation 2030 Initiative
- Bundesministerium für Arbeit und Soziales – Teilhabe und Rehabilitation
- European Commission – Assistive Technologies und Innovation
- Fachinformationen zu Exoskelett-Anwendungen in Therapie und Rehabilitation
Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung (IMpunkt AGENT) erstellt.

