IMpunkt mit DNSYS auf der IFA 2026 Berlin

IMpunkt mit DNSYS auf der IFA 2026 Berlin

📅 Erstellt am: 02.09.2026, 14:19 Uhr

IMpunkt mit DNSYS auf der IFA 2026 in Berlin

Die IFA in Berlin ist seit Jahrzehnten ein Ort, an dem Technik nicht nur gezeigt, sondern im besten Fall verstanden wird. Genau deshalb ist sie für uns beim IMpunkt ein spannender Rahmen: Dort, wo sich neue Lösungen, neue Hersteller und neue Anwendungsfelder begegnen, lassen sich Entwicklungen besonders gut einordnen. Auf der IFA 2026 sind wir als offizieller Repräsentant von DNSYS für Deutschland in Halle 15/105 vor Ort – mit einem klaren Schwerpunkt: exoskelettgestützte Mobilität, Praxisnähe und ehrliche Einordnung statt bloßer Show.

Im Mittelpunkt stehen die neuen Exoskelette X1 und Z1. Wer sich mit assistiver Mobilität, Freizeitnutzung oder modernen Entlastungslösungen beschäftigt, wird schnell merken: Der eigentliche Wert solcher Systeme liegt nicht im spektakulären Auftritt, sondern in der Frage, was sie im Alltag tatsächlich leisten können. Genau diese Frage wollen wir auf der Messe konkret beantworten.

Warum die IFA für assistive Mobilität interessant ist

Viele denken bei der IFA zuerst an Unterhaltungselektronik, Smart Home oder Consumer-Tech. Das ist nachvollziehbar, aber zu kurz gegriffen. Denn genau dort, wo Technik für den Massenmarkt gebaut wird, entstehen oft die spannendsten Schnittstellen zu Mobilität, Unterstützung und Teilhabe. Für Freizeitanbieter, Tourismusbetriebe und Gemeinden ist das kein Randthema. Es zeigt, wohin sich Nutzungsgewohnheiten entwickeln: weg von reiner Produktbegeisterung hin zu Lösungen, die Bewegung erleichtern, Belastung reduzieren und neue Zugänge öffnen.

Exoskelette gehören in diese Entwicklung hinein. Sie sind keine Wundergeräte und auch kein Ersatz für gute Wege, kluge Planung oder barrierefreie Infrastruktur. Aber sie können dort helfen, wo Menschen sonst früh aussteigen würden: bei längeren Wegen, bei Höhenunterschieden, bei wiederkehrender Belastung oder bei Situationen, in denen Unterstützung gebraucht wird, ohne gleich eine komplette Sonderlösung zu benötigen.

Was Besucher an X1 und Z1 konkret interessiert

Bei einem Messeauftritt wie in Berlin zählt vor allem eines: Was lässt sich sehen, testen und im direkten Gespräch klären? Beim X1 und Z1 geht es deshalb nicht nur um Datenblätter, sondern um Fragen aus der Praxis:

  • Wie fühlt sich das Anlegen und Ablegen an?
  • Wie reagiert das System auf unterschiedliche Körpergrößen und Bewegungsmuster?
  • Wie alltagstauglich sind Gewicht, Bedienung und Transport?
  • Wie schnell lässt sich ein System in eine Nutzungssituation integrieren?
  • Welche Zielgruppen profitieren wirklich – und wo liegen die Grenzen?

Gerade diese Fragen sind für Tourismusbetriebe und Freizeitanbieter entscheidend. Denn dort reicht eine technische Innovation allein nicht aus. Ein System muss sich in Abläufe einfügen, verständlich sein und verlässlich funktionieren. Erst dann entsteht aus Technologie ein echter Mehrwert für Gäste und Teams.

Was wir auf der IFA 2026 zusätzlich zeigen werden

Wer uns in Halle 15/105 besucht, sollte nicht nur mit einer Demonstration rechnen. Wir werden weitere Highlights präsentieren, die den Blick auf assistive Mobilität erweitern. Dazu gehört für uns immer auch die Frage: Was heißt das für reale Orte, für konkrete Zielgruppen und für den Betrieb vor Ort?

In der Praxis geht es häufig um eine Kombination aus Technik, Beratung und Einordnung. Ein Exoskelett ist kein Selbstzweck. Es wird dann relevant, wenn Menschen damit Wege nutzen können, die sonst zu anstrengend, zu unsicher oder zu abschreckend wären. Das kann im Freizeitbereich ein Naturerlebnis sein, in der Region ein Ausflug, in einem Betrieb ein erweiterter Einsatzbereich oder in einer Einrichtung ein Entlastungsangebot für bestimmte Nutzergruppen.

Deshalb ist unser Ansatz nicht rein produktzentriert. Wir denken vom Erlebnis und von der Nutzung her. Das ist auch der Grund, warum wir auf Fachveranstaltungen wie der IFA immer wieder betonen: Nicht das Gerät allein verändert etwas, sondern die Art, wie es eingesetzt, erklärt und in eine Umgebung eingebettet wird.

Was Freizeitanbieter und Destinationsmanager daraus mitnehmen können

Die IFA ist nicht nur ein Ort für Technikfans. Für regionale Akteure ist sie auch ein Frühwarnsystem. Wer sehen will, welche Erwartungen künftig an assistive Angebote gestellt werden, bekommt hier viele Hinweise. Für die Praxis lassen sich daraus fünf klare Ableitungen formulieren:

1. Technik muss verständlich kommuniziert werden

Ein Exoskelett erklärt sich nicht von selbst. Wer mit solchen Lösungen arbeiten will, braucht klare Sprache: Was kann das System? Für wen ist es geeignet? Was braucht es an Einweisung? Welche Wege oder Situationen sind realistisch? Unklare Kommunikation erzeugt Unsicherheit – und Unsicherheit bremst Nutzung.

2. Testen ist wichtiger als Beeindrucken

Gerade bei assistiver Technik entstehen Vertrauen und Akzeptanz erst durch das Ausprobieren. Das gilt für Gäste ebenso wie für Mitarbeitende. Ein kurzer Test sagt oft mehr als zehn Werbesätze. Deshalb sind Vor-Ort-Erfahrungen, Experience Days und begleitete Anwendungsszenarien so wertvoll.

3. Teilhabe beginnt bei der Einsatzlogik

Wenn ein System nur in idealen Bedingungen funktioniert, bleibt es ein Sonderfall. Wirklich interessant wird es, wenn es auch unter realen Bedingungen nutzbar ist: im Tagesgeschäft, bei wechselnden Personen, bei unterschiedlichen Belastungen und im Zusammenspiel mit bestehenden Angeboten.

4. Barrierefreiheit ist mehr als Zugang

Ein gutes Produkt ersetzt keine gute Umgebung. Wer Teilhabe ernst nimmt, muss immer die gesamte Kette sehen: Information, Anreise, Nutzung, Unterstützung, Rückweg. Exoskelette können an einer Stelle entlasten, aber sie lösen nicht alles. Genau darin liegt die Stärke einer ehrlichen Beratung.

5. Neue Technik braucht neue Kooperationen

Tourismusbetriebe, Freizeitanbieter und Gemeinden müssen solche Entwicklungen nicht allein bewerten. Sinnvoll sind Partnerschaften mit Fachleuten, Testanwendern und regionalen Netzwerken. Daraus entstehen belastbare Entscheidungen statt schneller Modetrends.

Warum wir mit DNSYS auf der IFA präsent sind

Der IMpunkt steht seit jeher für Praxisnähe, Teilhabe und konkrete Lösungen. Unsere Arbeit beginnt dort, wo Technik auf Menschen trifft. Mit DNSYS verfolgen wir genau diesen Ansatz: Lösungen sichtbar machen, im Alltag testen und für deutsche Rahmenbedingungen einordnen. Als offizieller Repräsentant für Deutschland übernehmen wir damit nicht nur Vertrieb oder Kontaktpflege, sondern vor allem eine Vermittlerrolle zwischen Produkt, Anwendung und realem Bedarf.

Das ist für uns mehr als Messepräsenz. Es ist ein Beitrag dazu, assistive Mobilität ernsthaft weiterzuentwickeln. Denn gute Technik zeigt ihren Wert nicht in der Hochglanzpräsentation, sondern im ehrlichen Test: Passt sie? Hilft sie? Entlastet sie? Und macht sie Menschen ein Stück selbstständiger?

Was Besucher von unserem Stand erwarten dürfen

Am Stand in Halle 15/105 geht es um Austausch, Einblick und Praxis. Wer vorbeikommt, kann die neuen Exoskelette X1 und Z1 kennenlernen, Fragen stellen und sich ein Bild davon machen, wie solche Systeme in unterschiedlichen Kontexten gedacht werden können. Dazu kommen weitere Highlights, die wir nicht vorab komplett ausbuchstabieren, weil ein guter Messebesuch auch vom Entdecken lebt.

Wichtig ist uns dabei: Wir zeigen nicht Technik als Selbstzweck, sondern als Werkzeug für mehr Bewegungsfreiheit, mehr Handlungsspielraum und mehr Teilhabe. Genau das macht den Unterschied zwischen einem Produkt und einer Lösung.

Fazit aus der Praxis

Wer auf der IFA 2026 über Exoskelette spricht, sollte nicht nur nach Leistung und Neuheit fragen, sondern vor allem nach Alltagstauglichkeit, Einweisung und echter Nutzung. Für Tourismusbetriebe, Freizeitanbieter und Gemeinden lohnt sich der Besuch am IMpunkt-Stand in Halle 15/105 deshalb besonders dann, wenn neue Mobilität nicht als Technikspielerei, sondern als konkrete Chance für mehr Teilhabe verstanden wird. Mein Praxistipp: Nicht nur anschauen, sondern testen, vergleichen und direkt fragen, wo X1 und Z1 im eigenen Umfeld wirklich entlasten können.


Quellen & Referenzen

  1. IFA Berlin – Besuchsseite
  2. ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
  3. Statistisches Bundesamt (Destatis) – Startseite
  4. Bayern Tourismus Marketing GmbH – Bayern entdecken
  5. Deutscher Tourismusverband – DTV
  6. WKO – Wirtschaftskammer Österreich

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung (IMpunkt AGENT) erstellt.

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